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Brotbacken im Kleinen Spieker

Der Anfang

Brotbacken im Steinofen des Kleinen Spiekers in Buldern hat inzwischen Tradition.
Beim Aufbau des Kleinen Spiekers wurde 1982/83 auch der Backofen wieder angelegt. Bei den traditionellen Gelegenheiten wie Buldernmarkt und Weihnachtsmarkt wurde hier Brot gebacken. Die bauseitigen Anfälligkeiten des Ofens wurden bald sichtbar, immer wieder geflickt und vom Bäckermeister Bernhard Böinghoff geschickt ausgeglichen.
An seiner Seite engagierte sich die Kolpingsfamilie beim Brotbacken.

Der neue Ofen

Als der Ofen beim Weihnachtsmarkt 2001 kollabierte, war guter Rat teuer. Die Kolpingsfamilie regte einen „Runden Tisch“ zur Ideensammlung an. Sie brachte auch gleich die Lösung mit: durch die tatkräftige Hilfe der Kolpingbrüder Ofenbaumeister Klaus Stegemann und Maurermeister Tönne Klünker konnte sie die Finanzierung zusagen.

Rechtzeitig zum Weihnachtsmarkt 2002 konnte er am 15. November mit einem Probebacken an die Ortsgemeinschaft übergeben werden.

Seitdem pflegt die Kolpingsfamilie die alte Kunst des Backens im Steinofen. Fachliches Wissen und tätige Hilfe bringt Bäckermeister Ralf Brinkschulte mit. Inzwischen wird er schon von seinen Söhnen Kasimir und Tristan unterstützt. Neben den „großen“ Terminen wie Weihnachtsmarkt und Maibaumaufstellen bietet sie auch mehrfach im Jahr Interessierten die Möglichkeit, Einblick in die alte Handwerkskunst zu nehmen. In gemütlichen Kaffeerunden kann man die Zeit vom Teigschieben bis zum Brotziehen verkürzen.

Die Backaktionen zum Weihnachtsmarkt sind in weitem Umkreis bekannt. Es kommen regelmäßig Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung. In jedem Jahr hat die Aktion ein anderes Motto. Immer heißt es: Kolping backt Brot für …
Da stand schon mal Vitorine Freire, Hochwasseropfer in Buldern, Hochwasseropfer in Ahlen und in letzter Zeit mehrfach Uganda.

 

Kontakt

Helmut Tissen

02590 4490

helmut_tissen@web.de

 
 
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