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Für Kurzentschlossene:

Es ist mal wieder soweit, ein neuer Familienkreis steht kurz vor der Gründung. Wer noch Interesse hat, diesem Kreis beizutreten oder erst mal generelle Informationen dazu benötigt, kann sich bei Bernhard Peitzman Tel. 05454-96046 oder per Mail unter bernhard@peitzi.de melden.

Das Adolph Kolping-Haus und seine Geschichte

EduardihausDas alte Vereinshaus in Riesenbeck, Hospitalstraße 6 wurde im Jahre 1909 von dem Rentner Arnold Grotemeyer an die Kirchengemeinde St. Kalixtus verkauft.

Der Schlussstein des Torbogens trägt die Buchstaben "M. G. - E. B. 1826". Die Kirchengemeinde schenkte dem damaligen Pfarrer Eduard Wegener anlässlich seines goldenen Priester- und silbernen Ortsjubiläums das Haus für die Unterbringung einer "Kinderverwahrschule" (Kindergarten) und zur Nutzung durch kirchliche Vereine. Lange Jahre war dort auch eine Nähschule untergebracht. Zum Gedenken an den Pfarrer Wegener erhielt das Haus den Namen "Eduardi-Haus“.

Ein großes Anliegen der nach dem Krieg wiederbelebten Kolpingsfamilie war es, das im Krieg zerstörte Vereinshaus (heutige Adolph Kolping-Haus) für die Kirchengemeinde wieder aufzubauen. Mit dem Erlös der ersten Theateraufführungen und vieler unzähliger freiwilliger Arbeitsstunden ging der Wiederaufbau des Vereinshauses zügig voran, so dass am 26. April 1948 die Einweihung des wiederaufgebauten Vereinshauses erfolgen konnte. Der Wiederaufbau war besonders das Verdienst des ersten Nachkriegspräses, Kaplan Heming, des Seniors Ludger Storck und des Altseniors Karl Elmer. Die Kolpingsfamilie übernahm vertraglich das Nutzungs- und Verwaltungsrecht für dieses Haus. 1949 konnten dann im Obergeschoss des Hauses noch drei Wohnungen fertiggestellt und vermietet werden. 1951 spendeten die Kolpingsöhne eine neue Bestuhlung für das Vereinshaus.
Im Jahre 1958 wurde im Garten des Krankenhauses, direkt hinter dem Vereinshaus, ein neuer Kindergarten gebaut. Die Katholische Öffentliche Bücherei zog in den nun leerstehenden Raum.

Die Kolpingsfamilie war es auch, die das Haus 1968 renovierte. In vielen freiwilligen Arbeitsstunden wurden damals ein Herdfeuer eingebaut, der Raum tapeziert und ein neuer Fußboden verlegt.

Als nun im Jahre 1987 die dringend notwendige Renovierung vom Generalvikariat Münster genehmigt wurde, erklärte sich die Kolpingsfamilie erneut bereit, den größten Teil der anfallenden Baumaßnahmen in Eigenleistung zu erbringen. Anfang November 1987 wurden die ersten Abbruch- und Aufräumarbeiten durchgeführt.

Einweihung 1988Nach gründlicher Renovierung wurde das Vereinshaus am 25. September 1988 durch Pfarrer Bernhard Exler, dem Präses der Kolpingsfamilie, wieder eingeweiht und erhielt den Namen "Adolph Kolping-Haus". Die Räume im Obergeschoss richteten sich die KFD, die KAB und die Kolpingjugend in Eigenleistung zur Nutzung als Versammlung-und Gruppenräume her.


2003 konnte die Bücherei in das renovierte ehemalige Waschhaus des St. Elisabeth-Hauses umziehen. Dadurch wurde ein größerer Raum frei, der nunmehr der Kolpingsfamilie und der Pfarrgemeinde als weiterer Versammlungsraum zur Verfügung steht.


 
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